Vitamine

Das ifp Institut für Produktsicherheit bietet für das gesamte Vitaminspektrum die Analytik mittels modernster Methoden an. Weitere Informationen zu Vitaminen finden Sie auf folgenden Seiten:

Die Bedeutung von Vitaminen in der Ernährung

Krankheiten wie Skorbut, die auf Vitaminmangel beruhen, stellten bei Seeleuten bis zum 19. Jahrhundert eine der Haupttodesursachen während der Reise dar. Die intensive Forschung nach den Ursachen der Krankheiten führte zu der Entdeckung und medizinischen Erforschung von Vitaminen.

Die große Bedeutung von Vitaminen wird anhand der Vielzahl an Funktionen deutlich, die sie im jeweiligen Organismus erfüllen. So spielen sie u. a. beim Fett-, Eiweiß- und Kohlenhydratstoffwechsel eine wichtige Rolle, aber auch beim Schutz des Körpers (Unterstützung des Immunsystems; Oxidationsschutz) und beim Aufbau von Körpergeweben.

Heute werden Lebensmittel immer mehr mit den lebenswichtigen Vitaminen angereichert, um so eine optimale Vitaminversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.

Wasserlösliche Vitamine

  • Vitamin B1 (Thiamin)
  • Vitamin B2 (Riboflavin)
  • Vitamin B3 (Niacin)
  • Vitamin B5 (Pantothensäure)
  • Vitamin B6 (Pyridoxin)
  • Vitamin B7 (Biotin)
  • Vitamin B9 (Folsäure)
  • Vitamin B12 (Cyanocobalamin)
  • Vitamin C (Ascorbinsäure)
  • Inositol

Fettlösliche Vitamine

  • Vitamin A (β-Carotin/Retinol)
  • Vitamin D2/D3 (Ergocalciferol/Cholecalciferol)
  • Vitamin E (α-*, β-, δ-, ε-Tocopherol)
    * Enantiomerentrennung von α-D- und α-L-Tocopherol möglich
  • Vitamin K1/K2 (Phyllochinon/Menachinon)