Rückstände in Lebensmitteln

Das ifp Institut für Produktqualität hat am Standort Berlin-Adlershof ein Kompetenzzentrum für die Analyse von Pflanzenschutzmittelrückständen aufgebaut. Dort wird ein umfangreiches Spektrum von Pestizidwirkstoffen mittels modernster Methoden und Technologien untersucht. Weitere Informationen zu Rückständen finden Sie auf folgenden Seiten:

Wie sind Rückstände definiert?

Rückstände sind Restmengen von Stoffen, die während der Produktion von Lebensmitteln bewusst in der Landwirtschaft und in der Lebensmittel verarbeitenden Industrie eingesetzt werden. Dazu zählen z. B. Pflanzenschutzmittel (Pestizide) oder Tierarzneimittel. Rückstände können durch den Boden oder die Gewässer in pflanzliche, aber auch über das Futter in tierische Lebensmittel gelangen.

Damit unterscheiden sich Rückstände per Definition von den Kontaminanten bzw. Schadstoffen. Kontaminanten sind unerwünschte Stoffe, die einem Lebensmittel nicht absichtlich hinzugefügt werden. Sie können bei der Gewinnung, Fertigung, Verarbeitung, Zubereitung, Behandlung, Aufmachung, Verpackung oder Lagerung eines Lebensmittels oder infolge einer Verunreinigung durch die Umwelt im Lebensmittel vorhanden sein.

Anerkannter Partner für Ihr Rückstandsmonitoring

Auf der Basis umfangreicher Laborkompetenztests und Ringversuche wurde das ifp Institut für Produktqualität für das Fruitmonitoring-Programm der HDE Trade Services GmbH zugelassen und hat darüber hinaus die Anerkennung für das Rückstandsmonitoring der QS Qualität und Sicherheit GmbH erhalten.

Des Weiteren ist das ifp Fördermitglied des Deutschen Fruchthandelsverbands (DFHV e. V.) und Mitglied in der Deutschen Laborgemeinschaft Obst und Gemüse (DeLOG) des DFHV.

Damit steht das ifp Erzeugern und Handel als qualifizierter Partner in allen Fragen der Rückstandsanalytik zur Verfügung.

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