Mykotoxine in Lebensmitteln und Futtermitteln

Das ifp Institut für Produktqualität bietet eine umfassende Analytik von Mykotoxinen an. Nach Extraktion und selektiver Anreicherung der Mykotoxine erfolgt die Bestimmung zum einen mittels HPLC und UV/Fluoreszenzdetektion. Zum anderen können in einer Multimethode bis zu neun Mykotoxine und Mykotoxin-Metaboliten gleichzeitig mittels LC-MS/MS bestimmt werden. Auf den folgenden Seiten finden Sie weitere Informationen über:

Rechtliche Bestimmungen und Mykotoxin-Höchstgehalte

MykotoxineUm den Verbraucher ausreichend zu schützen legte die Europäische Kommission Höchstgehalte für eine Reihe von Mykotoxinen fest. Es gilt derzeit die Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 der Kommission vom 19.12.2006 zur Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln.

Für Aflatoxine und Ochratoxin A regelt die deutsche Verordnung zur Begrenzung von Kontaminanten in Lebensmitteln (Kontaminanten-Verordnung - KmV) zusätzlich einige Höchstgehalte für Lebensmittel, die mit der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 nicht abgedeckt werden.

Folgende Parameter der Mykotoxinanalytik bietet das ifp an

  • Aflatoxin B1, B2, G1 und G2
  • Aflatoxin M1
  • Ochratoxin (OTA)
  • Patulin
  • 15-Acetyldeoxynivalenol (15 Ac-DON)
  • 3-Acetyldeoxinyvalenol (3 Ac-DON)
  • Deoxynivalenol (DON)
  • Diacetoxyscirpenol (DAS)
  • Fusarenon X
  • HT2- und T2-Toxin
  • Nivalenol (NIV)
  • Zearalenon (ZEA)
  • Fumonisin B1, B2